Samstag, 22. Juni 2013

Den Geschmack des Sommers einfangen


Auch dieses Jahr haben wir wieder Holunderblütensirup hergestellt, diesmal erstmalig nach diesem Rezept. Nach 24 Stunden sollte er fertig sein und abgeseiht werden. Die Probe ergab aber, dass der Holunderblütengeschmack nur sehr dezent war und der Zitronengeschmack doch ziemlich dominierte. Also haben wir schnell noch mal Holunderblüten gesammelt, zu dem vorhandenen Ansatz gegeben und noch mal 48 Stunden im Kühlschrank abgedeckt ziehen lassen.

Dann war er perfekt. Die gut 2 Liter haben wir sorfältig gefiltert und in diverse Flaschen abgefüllt. Die Etiketten habe ich mit dem Jam Labelizer erstellt, auf den ich vor einiger Zeit durch Ingrids Blog aufmerksam wurde. Zwei Layouts sind gratis, für die übrigen sind einmalig $5 fällig, zahlbar per Paypal und man bekommt per Mail einen Link, mit dem man jederzeit wieder Zugriff auf alle Layouts hat. Lohnt sich meiner Meinung nach, wenn man öfter Marmelade, Chutney & Co kocht und auch verschenken will.

Zwei Flaschen bleiben bei uns, der Rest wird verschenkt. Der letzte Rest, für den sich keine Flasche mehr lohnte, wurde gleich zu einem Hugo verarbeitet.

Prost!

1 Kommentar:

  1. Ich habe es leider dieses Jahr nicht geschafft welchen anzusetzen. Nach dem Gewitter hier letzten Donnerstag gibt es kaum noch welche *schnief* Hollersekt ist nämlich Mhmmmmm. LG bjmonitas

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